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Das ist gut. Brüche in der Technik. Die Wissenschaft gewinnt. Tipps, die Sie nutzen können.
Sachita Shah schickte ihrem Bruder ein Foto per SMS. Er ist Kardiologe. Sie arbeitet für Butterfly Network. Sie zeigte ihm das Herz eines Patienten.
Er starrte auf das Bild. Verwirrt.
Das Herz war riesig. Die linke Herzkammer? Dicker Muskel. Viel zu stark für einen normalen menschlichen Scan.
Seine Verwirrung war keine Paranoia.
Das Herz gehörte einem Gorilla.
Wenn ein Radiologe den Ultraschall des Fötus sehen würde, ohne zu wissen, dass es sich um einen Primaten handelt, würde er ihn als menschlich bezeichnen.
Shah sagt es. Ausdrücklich.
Sie ist im Pflegeteam für Jamani und Olympia. Westliche Flachlandgorillas. Sie leben im Woodland Park Zoo in Seattle.
Jamani bekam ihr Baby. 18. Mai.
Olympia war jeden Tag fällig.
Der Technologiewandel
Herkömmliche Ultraschallwagen sind sperrig.
Sie benötigen spezielle Sonden für bestimmte Aufgaben. Herz braucht eine Form. Baby braucht ein anderes. Die Pädiatrie braucht einen kleinen Tipp.
Zu viel Hardware. Zu wenig Flexibilität.
Der Zoo brauchte etwas Kleines. Tragbar.
Betreten Sie das Butterfly Network.
Ihre Sonde passt in die Hand. Es sieht aus wie ein Elektrorasierer.
Es wird an ein Smartphone angeschlossen.
Ein Gerät. Viele Jobs.
Shahs Team nutzte es bei Jamani. Und Olympia.
Das Ziel war einfach. Beobachten Sie die Beule. Überprüfen Sie das Wachstum. Position überwachen.
Die Ergebnisse? Erschreckend.
„Wir haben ein wirklich hübsches Baby bekommen“, sagt Shah.
Sie sah eine Nase. Lippen.
Atembewegungen des Fötus.
Ein Herzschlag.
Fruchtwasser trinken.
Einen Mund öffnen. Schlucken.
Es sah menschlich aus.
Ist das beunruhigend? Vielleicht.
Meistens ist es einfach vertraut.
Dafür haben die Mütter trainiert.
Sie legen ihre Bäuche an die Umzäunungswand. Eine kleine Lücke. Gerade groß genug für die Sonde.
Zur Teilnahme bekamen sie Snacks.
Sie entschieden sich für eine Zusammenarbeit.
Die Punkte verbinden
Das Team scannte auch Nadaya. Der Silberrücken-Vater.
Shah benutzte dasselbe Handgerät bei ihm.
Sie hat ihm tatsächlich vorhin diesen verwirrenden Herzscan geschickt. Der mit der massiven Herzkammer.
Nadaya hatte kein großes Fell auf der Brust. Glücklich.
Weil sie die Software-App für die menschliche Gesundheit anstelle der Tierarztversion verwendeten. Tierarzt-Apps sind auf Fellstörungen abgestimmt.
Nadaya hat bestanden.
Shah war selbst schwanger.
Sie bemerkte, dass Olympia anders watschelte. Der Kopf war heruntergefallen.
„Muss so unangenehm sein“, dachte Shah.
Dann erinnerte sie sich an ihr eigenes drittes Trimester. Der unbeholfene Gang. Die Erschöpfung.
Es schließt eine Lücke, die wir oft vergessen.
Westliche Flachlandgorillas sind vom Aussterben bedroht.
Babys sind wichtig. Das tun sie wirklich.
Mehr davon sind bessere Nachrichten.
Wir sind alle miteinander verbunden. Diese Biologie wird geteilt.
UPDATE:
Sonntag. 24. Mai.
13:44 Uhr PST.
Bei Olympia kam es nicht zu natürlichen Wehen.
Notfall-Kaiserschnitt.
Das Team, das die Operation durchführt? Normalerweise Ärzte für Menschen.
Das Ergebnis: ein 5,4 Pfund schwerer Junge.
Sein zweites Baby. (Olympia hatte schon einmal einen.)
Die Sonde ging in den Koffer zurück.
Die Gorillas ruhten.
Wir kehren in unser Leben zurück.

















