Akademische Abschlüsse verstehen: Geschichte, Typen und moderne Standards

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Ein akademischer Abschluss ist mehr als nur ein Stück Papier. Es handelt sich um einen formellen Titel, der von einer Hochschule oder Universität verliehen wird. Dieser Abschluss weist darauf hin, dass ein Student einen bestimmten Studiengang abgeschlossen hat. Es misst auch den Umfang ihrer akademischen Leistungen.

Die Wurzeln dieses Systems reichen tief. Im mittelalterlichen Europa war die Landschaft einfach. Es gab nur zwei Grade. Einer war der Meister. Damit wurde ein Kunst- und Grammatikwissenschaftler geehrt. Der andere war der Arzt. Dabei handelt es sich um anerkannte Fachkenntnisse in Philosophie, Theologie, Medizin oder Recht.

Den Bachelor-Abschluss gab es in seiner jetzigen Form nicht immer. Ursprünglich hieß es Baccalaureat. Damals war es nur ein Sprungbrett. Es diente als Etappe auf dem Weg zur Meisterschaft. Heute steht der Bachelor-Abschluss jedoch für sich allein.

Wie verschiedene Länder akademische Qualifikationen definieren

Die Studienstrukturen sind auf der ganzen Welt sehr unterschiedlich. Schauen Sie sich das heutige Frankreich als klares Beispiel an. Das dortige System unterscheidet sich von dem der Vereinigten Staaten.

Die Studierenden erwerben zunächst das baccalauréat. Diese wird nach Abschluss der Sekundarstufe verliehen. Es handelt sich nicht um einen Universitätsabschluss. Es ist ein Tor. Als nächstes kommt die Lizenz. Damit ist ein drei- bis vierjähriges Hochschulstudium abgeschlossen. Fortgeschrittene Studierende absolvieren dann die Maîtrise. Dies erfordert das Bestehen strenger weiterführender Prüfungen. Abschließend wird die Doktorwürde verliehen. Damit wird der Abschluss mehrerer Jahre fortgeschrittener akademischer Forschung gewürdigt.

Die Vereinigten Staaten und andere Nationen folgen einer anderen Hierarchie. Der häufigste Ausgangspunkt ist der Bachelor of Arts (B.A.) oder Bachelor of Science (B.S.). Diese werden in der Regel nach vierjährigem Hochschulstudium verliehen.

Der akademische Grad ist ein Titel, der von einer Hochschule oder Universität verliehen wird und den Abschluss eines Studiengangs oder den Umfang akademischer Leistungen angibt.

Nach dem Bachelorstudium setzen die Studierenden häufig ihre Ausbildung fort. Sie können einen Master of Arts (M.A.) oder einen Master of Science (M.S.) erwerben. Dies erfordert ein oder zwei zusätzliche Studienjahre.

Für diejenigen, die akademische Forschung auf höchstem Niveau anstreben, gibt es den Doctor of Philosophy (Ph.D.). Dieser Abschluss wird nach mehrjährigem Studium nach dem Abitur erworben. Es konzentriert sich stark auf Originalforschung.

Berufsabschlüsse und Junior Colleges

Nicht alle akademischen Qualifikationen folgen dem traditionellen vierjährigen Weg. Mitte des 20. Jahrhunderts tauchte in den Vereinigten Staaten erstmals der Abschluss „Associate of Arts (A.A.)“ auf. Junior Colleges begannen damit, diese zu vergeben. Sie ermöglichten einen schnelleren Einstieg ins Berufsleben oder einen Transferweg zu vierjährigen Einrichtungen.

Dann gibt es noch die Berufsabschlüsse. Diese sind berufsspezifisch. Der Doctor of Jurisprudence (J.D.) ist für Anwälte Standard. Für Ärzte ist der Doctor of Medicine (M.D.) erforderlich. Dabei handelt es sich um Doktorgrade, die sich jedoch vom Ph.D. unterscheiden. in ihrem Fokus auf die Praxis statt auf reine Forschung.

Schließlich gibt es Ehrentitel. Diese werden ohne Rücksicht auf Studienleistungen vergeben. Sie würdigen Beiträge zur Gesellschaft, Kultur oder Philanthropie. Es sind keine Prüfungen erforderlich. Es werden keine Hausarbeiten geschrieben. Der Titel wird als ehrenvolle Geste verliehen.

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Für Schüler und Eltern kann die schiere Vielfalt an Möglichkeiten überwältigend sein. Welcher Weg ist sinnvoll?

Betrachten Sie den Zeitplan. Für einen Bachelor-Abschluss sind vier erforderlich

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